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    <title>Melas Asperger und ADS Blog - Kommentare</title>
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    <description>Melas Asperger und ADS Blog - Eine andere Weise die Welt zu sehen...</description>
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<pubDate>Sun, 20 May 2012 22:30:14 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Melas Asperger und ADS Blog - Kommentare - Melas Asperger und ADS Blog - Eine andere Weise die Welt zu sehen...</title>
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    <title>ötze: Klarer Fall von Beruf verfehlt</title>
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    <author>nospam@example.com (ötze)</author>
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    leider allzu bekannt.. wir sind patienten aus ihrer sicht. keine menschen. arbeit. muss alles logisch sein. passt aber nicht mit dem menschen zusammen, da jeder individuell ist. leider gibt es viel zu viele soziale &quot;hilfestellen&quot;, wie ärzte oder therapeuten, die den menschen nicht mehr als individuum betrachten, sondern als fall. du hast depressionen? alles DEINE schuld! weil DU die welt so falsch siehst! scheiß auf all die menschen die dein leben vergewaltigt und deine psyche über jahre kaputt gemacht haben.. ist doch nichts!!!!1.. poah echt.. gut zu wissen, dass man nicht allein mit seinem denken ist, und noch besser zu sehen, dass das jmd aufschreibt. danke:) 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 05 Jun 2011 15:12:35 +0200</pubDate>
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    <title>Laura: Hätten Sie Bill Gates erlaubt geboren zu werden?</title>
    <link>http://blog.geekgirls.de/mela/archives/135-Haetten-Sie-Bill-Gates-erlaubt-geboren-zu-werden.html#c998</link>
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    <author>nospam@example.com (Laura)</author>
    <content:encoded>
    Nur dass diese Ansicht ziemlich faschistisch ist 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 05 Dec 2009 16:38:17 +0100</pubDate>
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    <title>Laura: Die Hölle Schulsport</title>
    <link>http://blog.geekgirls.de/mela/archives/86-Die-Hoelle-Schulsport.html#c997</link>
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    <author>nospam@example.com (Laura)</author>
    <content:encoded>
    Der Schulsport. Zum Glück gibt es ihn auf meiner Schule nur bis zur 9. Klasse, denn es war der Anfang meines Glücks.&lt;br /&gt;
Ich habe Asperger, aber weiß dies erst seit wenigen Monaten (ich bin 18) und der Schulsport hat mein Leben durcheinander gebracht. Im Gegensatz zu einigen anderen hier habe ich nämlich überhaupt kein Selbstbewusstsein. Dazu kam, dass ich schon immer gemerkt habe, dass ich anders bin und das Verhalten anderer Menschen (besonders Gleichaltriger) höchst seltsam fand. So kam es, dass ich in der 7. Klasse nach und nach eine solche Angst vorm Sportunterricht hatte (hier ging es um Leistung und Teamfähigkeit und ich konnte nicht still dasitzen und einfach nur zuhören, wie in jedem anderen Fach), dass ich anfing, Sport zu schwänzen. Erst blieb ich im Umkleideraum oder erfand Krankheiten, dann ging ich an den Tagen, wenn Sport auf dem Stundenplan stand gar nicht mehr zur Schule. Sport überforderte mich total... Ich stand beim Basketball und Hockey nur auf dem Feld rum und wusste nicht, was ich tun sollte und bei Leichtathletik hatte ich Angst total zu versagen oder mal wieder viel zu anders als die anderen zu sein.&lt;br /&gt;
Mit Sport fing es also an, dann hatte ich Angst vor der gesamten Schule. Mein Selbstvertrauen war so am Tiefpunkt angekommen, ich schaffte nichts mehr. Ich bekam Panikattacken, Depressionen... und da ich niemandem sagen konnte, was ich habe, da ich von meinem eigenen Verhalten so verwirrt war, bekam ich Ärger mit meinen Eltern und ich war ganz alleine. Ich begann sogar, mich selbst zu verletzen, so verzweifelt war ich...&lt;br /&gt;
Doch ich werde nie den Tag vergessen, als es alles aus mir raus brach. Meine Mutter kam zu mir ins Zimmer und ich saß mal wieder seit Stunden auf dem Boden und wusste nicht, was ich tun sollte. Sie setzte sich zu mir und ich fing an zu erzählen. Ich weinte und hörte mindestens eine Stunde lang nicht mehr auf zu reden.&lt;br /&gt;
Ich bekam Therapie und bald kam auch der erste Klinikaufenthalt in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie. Meine alte Schule konnte ich jedoch danach weiterhin vergessen. Wie würden die anderen reagieren, wenn ich plötzlich so anders bin? Das traute ich mich nicht. Wieder verfiel ich in Depressionen und meine Eltern bekamen zum ersten Mal mit, dass ich mich selbst verletze.&lt;br /&gt;
Also ein weiterer Aufenthalt in der Klinik. Doch glaubt nicht, dass es schlimm war für mich. Einmal angekommen waren es die schönsten (insgesamt) 7 monate meines Lebens. Das erste Mal war ich keine Außenseiterin, ich wurde verstanden, ich wurde gemocht so wie ich bin und auch meine Stärken wurden endlich mal wieder sichtbar.&lt;br /&gt;
Doch es hieß immer nur, ich habe eine soziale Phobie. Niemand dachte daran, dass die Ursache eine andere ist.&lt;br /&gt;
Dann kam ich auf ein Internat, das auf Musik und Kunst spezialisiert ist und es wär sicherlich gut gewesen, wenn die Betreuer Ahnung von meinen Problemen gehabt hätten. So kam ich nach einem halben Jahr wieder nach Hause.&lt;br /&gt;
Eine Wohngruppe für psychisch Kranke stand als nächstes auf dem Plan. Doch statt mir zu helfen, wurde ich für Panikattacken bestraft und musste auf ein normales Gymnasium gehen. Mehr kann ich über diese WG nicht erzählen, aber es steht fest, dass das mit die schrecklichste Zeit meines Lebens war. Verbot sozialer Kontakte, wenn ich nicht in der Schule war. Und das, wo ich doch genau das lernen musste: Umgang mit anderen Menschen. Alles einfach nur kontraproduktiv!&lt;br /&gt;
Dank eines unglaublich wunderbaren Zufalls erfuhren wir von meiner jetzigen Schule. Eine Privatschule mit lauter ADSlern, Aspies und anderen Problemmenschen. Aufgeteilt in Intensiv- und Normalbeschulung. Höchstens 8 Leute in einer Klasse und bei Bedarf gibt es einen Psychologen und einen Sozialpädagogen. Es wird auf die Bedürfnisse jedes einzelnen eingegangen und wenn man wirklich keine andere Möglichkeit hat als diese Schule (die übrigens auch Wohngruppen beinhaltet) wird es einem sogar vom Jugendamt bezahlt...&lt;br /&gt;
Ein Hoch auf diese Schule! Jetzt schaffe ich es sogar noch, Abi zu machen =)&lt;br /&gt;
Das war mein Lebenslauf ^^ Und alles fing mit dem Schulsport an...&lt;br /&gt;
(Laura) 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 29 Nov 2009 03:51:07 +0100</pubDate>
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    <title>Susanne: Störung der Kindesentwicklung durch Unordnung</title>
    <link>http://blog.geekgirls.de/mela/archives/180-Stoerung-der-Kindesentwicklung-durch-Unordnung.html#c996</link>
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    <author>nospam@example.com (Susanne)</author>
    <content:encoded>
    Das finde ich sehr interessant und wichtig! Bei den Kindern sind auch solche Kleiningkeiten von großer Bedeutung, deshalb muss man sehr aufpassen, und alles für die Kinder machen, um sie bessere Persönlichkeiten zu werden und ein gesundes Leben zu führen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 01 Sep 2009 12:54:01 +0200</pubDate>
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    <title>Line: Mela - The missing manual</title>
    <link>http://blog.geekgirls.de/mela/archives/171-Mela-The-missing-manual.html#c995</link>
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    <author>nospam@example.com (Line)</author>
    <content:encoded>
    Ich finde dieses Manual einfach super. Ich will sowas jetzt auch für mich &lt;img src=&quot;http://blog.geekgirls.de/mela/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 22 Aug 2009 18:53:36 +0200</pubDate>
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    <title>Miss Nevada: Die Hölle Schulsport</title>
    <link>http://blog.geekgirls.de/mela/archives/86-Die-Hoelle-Schulsport.html#c994</link>
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    <author>nospam@example.com (Miss Nevada)</author>
    <content:encoded>
    Hallo Mela&lt;br /&gt;
Ich habe den Schulsport zwar schon vor einiger Zeit &quot;ueberlebt&quot;, aber auch ich erinnere mich noch mit Horror daran und bin doch froh, endlich mal von Personen zu lesen, denen es aehnlich ging. Ich habe definitiv kein Asperger-Syndrom, bei ADS bin ich mir nicht so sicher - diagnostiziert wurde diese bei mir nie, allerdings hatte ich selbst das Gefuehl, dies koennte die Ursache meiner sportlichen &quot;Begabung&quot; sein. Den 60-Meter-Lauf und Aehnliches fand ich ja noch harmlos, absolute Albtraeume dagegen IMO: Geraeteturnen und Volleyball. Obwohl ich ansonsten keine Hoehenangst habe, diese Uebungen auf dem Schwebebalken waren fuer mich der Horror, ich wurde irre zappelig und habe jedes Mal, natuerlich, grandios versagt. Fuer Volleyball fehlt mir schlicht und einfach die Motorik, und, mal ehrlich, ein bloederes Spiel haette man auch nicht erfinden koennen, oder? Kopf- und Handstaende bekomme ich bis heute nicht richtig hin - und der Bocksprung bei der Sportabschlusspruefung, oh je. Das war wahrscheinlich der peinlichste Moment meiner Schullaufbahn. Verwunderlicherweise habe ich dann doch eine 3 als Endnote, zwischendurch sah es aber einige Male nicht so toll aus. Der schlimmste Sportunterricht stand mir aber damals erst noch bevor, denn in der Berufsschule haben wir in ca. 90 % der Stunden Volleyball gespielt. Das Glueck, schwimmen gehen zu duerfen hatte ich dagegen nie. Auch ich bin weder dick noch ungelenkig, wohl aber sehr ungeschickt und noch dazu keine schnelle Laeuferin, und diese Kombination macht sich im Schulsport nun einmal gar nicht gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte deshalb waehrend dieser Zeit auch einige Minderwertigkeitskomplexe, d. h., eigentlich nur, wenn es denn wirklich zum Schulsport ging. Klar, ich habe mich fuer meine &quot;Bloedheit&quot; gehasst, aber ich kam nie an den Punkt, wo ich mir dachte, deshalb wertlos zu sein. Da es genug Andere gab, die aber genau so dachten, musste ich mir dieses Selbstbewusstsein doch recht hart erarbeiten. Inzwischen bin ich froh, dass ich dazu faehig war - lasst euch um Himmels Willen nicht einreden, ihr waert dumm, nur weil ihr nicht sportlich seid! Mich regt das auf, da sehe ich kleine Schuelerinnen, die immer mehr zu grauen Maeusen werden, nur weil sie wegen ihrer motorischen Faehigkeiten gehaenselt werden! Ich glaube, fuer Jungen ist das sogar noch schwieriger, in meinen frueheren Klassen wurden ja schon die etwas Unsportlicheren als Memmen verspottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe noch eine schoene Geschichte bezueglich eines &quot;Tests&quot;, den wir damals alle im Kindergarten ablegen sollten - es ging wohl um einen Zusammenhang von Gleichgewichtssinn und Leistungen in &quot;klassischen&quot; Schulfaechern wie Mathe, Sprachen, etc. Ueber diese Demuetigung, so laecherlich es klingt, bin ich heute noch nicht hinweg. Da ich beim Auf-einem-Bein-huepfen eher zappelig wirkte - mein Gleichgewichtssinn hat sich im Laufe der Jahre aber verbessert - bekam meine Mutter eine Mischung aus Warnung und Pseudo-Mitleid um die Ohren geschlagen. Es wurde erwaehnt, ich wuerde wohl eine extrem langsame (nicht nur auf Sport bezogen, auch langsamer Denker, Problemschuelerin) Schuelerin werden, wohl au oefter Eigentum irgendwo liegen lassen usw. - am liebsten haetten sie mich wohl schon vor der Einschulung in einen Foerderverein fuer jedes denkbare Fach gesteckt. Ich meine, WTF? Zu dem Zeitpunkt hatte ich eine Schule noch nicht mal von innen gesehen. Ich habe diese &quot;intelligenten&quot; Schnepfen nie wieder gesehen, aber ich haette nicht uebel Lust dazu. Dank meines &quot;langsamen Denkens&quot; konnte ich mir naemlich bald erlauben, Hausaufgaben auf die letzte Minute zu machen und angekuendigte Tests ganz zu ignorieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gerade den Beitrag von Claudia gelesen, ihre Tochter soll sich bloss nicht durch solche Kommentare heruntermachen lassen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LG 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 04 Jun 2009 02:28:28 +0200</pubDate>
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    <title>Stephanie: Alleskönner: Warum die 'Modekrankheit' AD(H)S zunimmt</title>
    <link>http://blog.geekgirls.de/mela/archives/178-Alleskoenner-Warum-die-Modekrankheit-ADHS-zunimmt.html#c993</link>
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    <author>nospam@example.com (Stephanie)</author>
    <content:encoded>
    Liebe Mela,&lt;br /&gt;
ich fand deinen Beitrag sehr interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich arbeite 30 Stunden die Woche im Büro, habe 2 kleine Kinder und habe nebenbei den Haushalt,muss mich selbst um Finanzverwaltung und Handwerkliche Arbeiten und das Auto kümmern. Für Handwerker, eine Putzhilfe etc. fehlt mir das Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe ADS und bin ganz sicher nicht LEBENSFAUL oder FAUL an sich. Auch fehlt es mir nicht am Willen. Seit ich mich erinnern kann rotiere ich von morgens bis spät in die Nacht und kann den Ansprüchen die meine Umgebung und ich selbst an mich stellen doch nicht gerecht werden. &lt;br /&gt;
In der Schule, bei Freunden und Verwandten war ich als hoffnungslose (unruhige) Träumerin, mit eigenartigen Ideen und gedanklich meist abwesend bekannt. Es gibt keinen Film auf dem ich nicht zapple. (bin ein Mischtyp)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst seit ich mit Sicherheit weiss (ich habe mich lange gegen den Verdacht ADS gewehrt, wollte niemals Schwäche zeigen) dass ich ADS habe lerne ich langsam Techniken um meinen Alltag besser in den Griff zu bekommen (vor allem im Interesse meiner Kinder) Was mir dabei unglaublich hilft ist mein Spass am Organisieren, Disziplin und Methylphenidat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ich es nehme ist es als lege sich der &quot;Informationensturm&quot; in meinem Kopf und ich kann das erfahren was für andere vielleicht selbstverständlich, für mich aber purer Luxus und immer wieder Erstaunlich ist: KONZENTRATION&lt;br /&gt;
Ich beende Aufgaben, schaffe die Dinge, die ich mir für den Tag vorgenommen habe, bin nicht mehr so abgespannt und ausgepumpt. Ich habe viel mehr Energie für meine Kinder und habe wieder richtig Freude an meinem Leben und den Menschen die mir wichtig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist mir im Grunde egal was andere über ADS oder die Medikation denken. Es ist so leicht sich ein Urteil zu bilden, wenn man nicht weiss wie sich ADS anfühlt. Viele scheinen zu denken: ADS = das überlastet sein eines normal funktionierenden Gehirns/Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist es aber definitiv nicht. Auch hier gilt: Wer es nicht selbst am eigenen Leib spürt, kann es sich bestimmt nie vorstellen.  Versuchen Sie doch mal, einem Hund zu erklären wie der Regenbogen für das menschliche Auge aussieht.&lt;br /&gt;
Es ist für mich immer wieder erstaunlich wie viele Menschen es gibt, die das Bedürfnis haben ihre Meinung herauszuposaunen, obwohl es oft mehr als offensichtlich ist, dass sie sich mit der Sache selbst bei Weitem nicht ausreichend beschäftigt und informiert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde man sollte sich vielleicht weniger Gedanken darüber machen, ob ADS eine &quot;MODEERSCHEINUNG&quot; ist und ob es notwendig ist dafür Medikamente zu nehmen, sonder eher darüber, wie wir es zulassen können dass die Gesellschaft oder auch die Art wie wir leben, selbst &quot;Gesunde&quot; dermaßen an ihre Grenzen treibt, dass wir mehr und mehr Burn-out-Patienten, Depressive und Ähnliches haben. Es scheint immer mehr nur noch Effizienz und Quantität zu zählen, als Menschlichkeit und Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffe es frisst mich jetzt keiner oder fängt eine hitzige Medikamentendiskussion an. Darum gings mir nicht. &lt;img src=&quot;http://blog.geekgirls.de/mela/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stephanie 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 02 Jun 2009 11:55:24 +0200</pubDate>
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    <title>Sebastian: Buntstifte</title>
    <link>http://blog.geekgirls.de/mela/archives/184-Buntstifte.html#c992</link>
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    <author>nospam@example.com (Sebastian)</author>
    <content:encoded>
    Alleine bist Du damit aber nicht. Mir kommt es auch manchmal so vor! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 27 May 2009 14:54:55 +0200</pubDate>
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    <title>ergobloggerin: Synonyme für ADSler</title>
    <link>http://blog.geekgirls.de/mela/archives/167-Synonyme-fuer-ADSler.html#c990</link>
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    <author>nospam@example.com (ergobloggerin)</author>
    <content:encoded>
    Hallo,&lt;br /&gt;
hier mal was positives:&lt;br /&gt;
kreativ-charmantes-hilfsbereits-syndrom &lt;img src=&quot;http://blog.geekgirls.de/mela/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 10 Mar 2009 21:12:32 +0100</pubDate>
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    <title>Karin Schlau: Die Hölle Schulsport</title>
    <link>http://blog.geekgirls.de/mela/archives/86-Die-Hoelle-Schulsport.html#c989</link>
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    <author>nospam@example.com (Karin Schlau)</author>
    <content:encoded>
    Auch ich habe alle diese geschilderten sportlichen Negativerlebnisse während meiner Schullaufbahn gehabt. Nun habe ich selbst eine Tochter und auch diese wird im Sport regelmäßig demotiviert! Sie ist sehr schlank, aber schon immer etwas ungeschickt und motorisch untalentiert. Leider sehe ich an unserer Grundschule auch die Tendenz der Lehrerin, daß es offensichlich für alles eine Ausrede gibt (Legasthenie, Dyskalkulie) - nur unsportliches Verhalten ist nicht zu tollerieren! Da wird bei der Zeugnisbesprechung nicht die 1 in Mathe positiv hervorgehoben, sondern auf der 3 in Sport herumgehackt und ich unfähige Mutter werde angewiesen, meine Tochter gefälligst sportlich zu machen. Nur leider erreicht man mit Zwang bei meinter Tochter genau das Gegenteil.Diese merkwürdige Art der Beurteilung treibt an unserer Schule solcht Blüten, daß Kinder mit bescheinigter Legasthenie die im Diktat 5er schreiben im Zeugnis mit einer 2 belohnt werden. Schließlich sollen diese armen Kinder nicht demotiviert werden. Meine Tochter steht in allen Fächern außer Sport auf 1 oder 2. Für Unsportlichkeit gibt es noch keine &quot;anerkannte Krankheit&quot;. Deswegen besteht wohl auch kein Förderbedarf. Resultat dieser tollen Notnbesprechung in Anwesenheit meiner Tochter: Sie fühlt sich als totaler Looser, der nichts kann!&lt;br /&gt;
Danke auch dem hessischen Schulsystem! Auch zum Thema wie wichtig der Schulsport für die Zukunft ist, kann ich nur sagen, ich habe den Schulsport wie bereits erwähnt auch immer gehaßt. Ich bin deswegen trotzdem weder dick noch unsportlich geworden. Heute gehe ich begeistert joggen und mache Yoga. Ich bin schlank und fühle mich rundherum wohl in meinem Körper. Ist es nicht das worauf es tatsächlich ankommt? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 09 Feb 2009 09:17:21 +0100</pubDate>
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    <title>Claudia: Die Hölle Schulsport</title>
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    <author>nospam@example.com (Claudia)</author>
    <content:encoded>
    Ich finde mich in diesem Beitrag absolut wieder - habe weder Asperger noch ADS oder sonstwas, bin aber einfach grobmotorisch ungeschickt. Habe auch Spaß am Sport erst lange nach der Schulzeit entwickelt, ganz ohne Zwang und Demütigung. Und mich beschäftigt das Thema jetzt wieder, weil meinem Sohn (4) ein ähnliches Schicksal bevorsteht, er ist vermutlich Dyspraktiker.&lt;br /&gt;
Und ja: Es besteht ein Unterschied zu anderen Fächern, alleine schon, was die Bedeutung in der Gruppe angeht. Schlecht in Mathe oder Englisch zu sein ist nie so peinlich wie schlecht in Sport zu sein. Nichts ist vergleichbar mit dem beschriebenen Scheißgefühl, bei der Mannschaftswahl als letzter auf der Bank zu sitzen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 01 Feb 2009 22:26:30 +0100</pubDate>
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    <title>Anonym: Einen Ausschalter bitte!</title>
    <link>http://blog.geekgirls.de/mela/archives/177-Einen-Ausschalter-bitte!.html#c985</link>
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    <author>nospam@example.com ()</author>
    <content:encoded>
    &quot;Normalerweise gönne ich mir zwischen dem 24.12. und dem 01.01. eine Art geistige Totalabschaltung.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, Normalerweise mache ich das auch, aber dieses Jahr konnte ich diese Abschaltung nicht machen, denn ich war auf Arbeit.. ;( Wirklich UNgeil.. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 08 Jan 2009 15:28:57 +0100</pubDate>
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    <title>Loxia: Hätten Sie Bill Gates erlaubt geboren zu werden?</title>
    <link>http://blog.geekgirls.de/mela/archives/135-Haetten-Sie-Bill-Gates-erlaubt-geboren-zu-werden.html#c984</link>
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    <author>nospam@example.com (Loxia)</author>
    <content:encoded>
    Nachdem ich diesen Artikel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.zeit.de/2008/52/Eltern-Kinder?page=all&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gelesen hatte, kam mir wieder unsere Diskussion von vor über drei Jahren in den Sinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bringt sehr genau zum Ausdruck, worum es mir damals ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße und&lt;br /&gt;
Schöne Weihnachten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loxia 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 20 Dec 2008 21:44:29 +0100</pubDate>
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    <title>Heinrich: Nützliche Dienstleistungen für Aspies: ReCloth</title>
    <link>http://blog.geekgirls.de/mela/archives/181-Nuetzliche-Dienstleistungen-fuer-Aspies-ReCloth.html#c983</link>
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    <author>nospam@example.com (Heinrich)</author>
    <content:encoded>
    Ganz einverstanden mit Linear! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 15 Dec 2008 10:15:55 +0100</pubDate>
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    <title>SSJKamui: Die Hölle Schulsport</title>
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    <author>nospam@example.com (SSJKamui)</author>
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    Das Problem mit der Hölle Schulsport kenne ich leider nur zu gut. Das Meiste, was in dem Text beschrieben wurde habe ich so ähnlich auch erlebt. Ich hatte sogar mal eine 6 in Sport (als einziger in der Klasse). Später musste ich sogar in eine Sportförderung. (Was ich immer noch für Sinnlos halte. In anderen, viel sinnvolleren Sachen war ich extrem gut und ich hab mich mit 10 Jahren schon stark für solche Dinge wie Informatik, moderne Geschichte und Politik interessiert, aber darin musste ich ja nicht gefördert werden, sondern in Sport. Bei meinem Interesse an Informatik wurde ich in der Mittelstufe eher behindert als gefördert. ) Später, in der Oberstufe wollte ich eigentlich Sport abwählen. Dies durfte ich aber nicht und musste stattdessen Kunst abwählen. (Als ob dieses eine Schuljahr noch so viel an meiner schlechten Leistung ändern gekonnt hätte.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dieses Schulfach ja sowieso ziemlich sinnlos und verstehe nicht, warum dieses Fach bis zum Ende der 13 obligatorisch ist, man aber Informatik, Physik, Biologie und Chemie nicht bis zum Ende der 13 haben muss, denn ich denke, diese Fächer währen eigentlich viel Sinnvoller als Sport. Das der Sportunterricht eine &quot;Freude an der Bewegung&quot; vermitteln würde, wie manche Pädagogen behaupten bezweifle ich auch stark, denn man kann doch das Interesse an Etwas nicht durch Zwang fördern. Jemand der keinen Spinat mag wird den auch nicht plötzlich mögen, nur weil man ihn mehrere Jahre dazu zwingt, ihn zu essen. Ich bezweifelt auch, dass der Schlankheit durch den Sportunterricht übermäßig gefördert wird, denn bei uns blieben während der Schulzeit die übergewichtigen Kinder das auch und wurden nicht besonders schlanker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile studiere ich und habe endlich keinen Sportunterricht mehr, worüber ich natürlich heilfroh bin. Mittlerweile ist es mir auch egal, ob ich in Sport gut bin oder nicht, denn ich hab andere Fähigkeiten, die mir auch eigentlich viel nützlicher sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen,&lt;br /&gt;
SSJKamui 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 02 Oct 2008 14:30:08 +0200</pubDate>
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