Sep 08 - 2008
Gedanken zu Gut und Böse in der Tavernenwelt
Gerne wird - von Spielerseite - versucht die Charaktere der Tavernenwelt in zwei Lager einzuteilen. "Die Guten" und "Die Bösen".
Was sich allerdings beinahe kein Spieler eingesteht: Die beiden Lager sind eigentlich OP-Lager. Eine Aussage über das Alignment der zugehörigen Charaktere wird aus OP-Animositäten bzw. dem Verhalten im Zusammenspiel getroffen (und dabei meine ich nun die unterschiedliche Spielmechanik, nicht das generelle IP-Verhalten eines Charakters).
Spieler die sich nicht das Lätzchen 'böse' umhängen und es mit massiven Player-vs.-Player-Aktionen unterstreichen, gelten generell als "Gute Charaktere". Ebenso Spieler die sich dem Einfluß angeblich 'böser' Organisationen wie dem 'Triumvirat' entziehen. Wobei dieses Entziehen in sehr vielen Fällen mehr ein OP-Schutz ist, um das eigene Spiel noch durchführen zu können ohne es sich von Aussen aufdiktieren zu lassen.
"Böse Charaktere" entstehen auch wieder durch das Spielverhalten der Menschen hinter den Charakteren, nicht durch das Aligment der Charaktere. Als Spielkonzept kann man lose zwischen den "Schulhof-Raufbolden", den "Erpressern" und den "Coolen" unterschieden, wobei die Grenzen im Verhalten fliessend sind und teils mit dem Gegenüber wechseln. Alle Spieler dieses Lagers sind im Prinzip den Aufmerksamkeits-Huren zuzurechnen, da sie beinahe alles unternehmen um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken und ihre Spielmöglichkeiten nicht dem Zufall überlassen.
Was sich allerdings beinahe kein Spieler eingesteht: Die beiden Lager sind eigentlich OP-Lager. Eine Aussage über das Alignment der zugehörigen Charaktere wird aus OP-Animositäten bzw. dem Verhalten im Zusammenspiel getroffen (und dabei meine ich nun die unterschiedliche Spielmechanik, nicht das generelle IP-Verhalten eines Charakters).
Spieler die sich nicht das Lätzchen 'böse' umhängen und es mit massiven Player-vs.-Player-Aktionen unterstreichen, gelten generell als "Gute Charaktere". Ebenso Spieler die sich dem Einfluß angeblich 'böser' Organisationen wie dem 'Triumvirat' entziehen. Wobei dieses Entziehen in sehr vielen Fällen mehr ein OP-Schutz ist, um das eigene Spiel noch durchführen zu können ohne es sich von Aussen aufdiktieren zu lassen.
"Böse Charaktere" entstehen auch wieder durch das Spielverhalten der Menschen hinter den Charakteren, nicht durch das Aligment der Charaktere. Als Spielkonzept kann man lose zwischen den "Schulhof-Raufbolden", den "Erpressern" und den "Coolen" unterschieden, wobei die Grenzen im Verhalten fliessend sind und teils mit dem Gegenüber wechseln. Alle Spieler dieses Lagers sind im Prinzip den Aufmerksamkeits-Huren zuzurechnen, da sie beinahe alles unternehmen um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken und ihre Spielmöglichkeiten nicht dem Zufall überlassen.
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Posted by Mela
in Charaktertypen, Spielertypen, Spielmechanik
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Last modified on 2008-12-01 21:53
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