Oct 07 - 2008
Rent-A-Player
Du hast da diesen hypergigamächtigtollen megalomanischen großartigen Charakter, der leider ohne Fußvolk nicht richtig funktioniert. Leider hast du noch keinen Dummen hervorragenden Spieler gefunden der sich bereiterklärt dich rund um die Uhr angemessen anzuhimmeln?
Bei WoW ist dein Held schon wieder draufgegangen und bei Rebel Assault setzt du auch nach Jahren Training den X-Wing immer wieder vor den Mond? Egal wo du hinsiehst, du musst tatsächlich was leisten für deinen Sieg? Du bist geladen, willst deinen überpowerten Megachar von der Leine lassen und brauchst endlich einen Gegner der höchstens nett röchelt?
Dein Leben ist schwer und wenigstens deinem Charakter sollten alle recht geben das sein Leben schwer ist.. und schwer... und schwer ... und schwer? Du möchtest jemanden der dir ausdauernd die Hand hält und dich bedauert?
Du bist der hübscheste Charakter weit und breit, aber immer noch haben die Barden keine Lieder über deine Schönheit geschrieben und der Wirt findet den Whisky interessanter als dich?
Beklagst du dich laut das ja gar keine der alten Spieler mehr da sind und du möchtest wenigstens bekannte Charakternamen um dich sehen?
Du möchtest einen Spielabend lang nicht der Arsch des Universums sein?
Es gibt jetzt endlich die Abhilfe für Alle denen das willige Mitspielervolk abging. Ob stummer Statist, Punchingball, Opfer, Seelenmülleimer, Fußbtreter, Anhänger, Claqueur, bewegliches Ziel, Ego-Trittleiter, Publikum, Beachter, Flirter, Sklave, Herr oder Wirt der dir auch mal was ausschenkt... wir haben alles im Angebot.
Einfach eine Mail mit deinen Zeitvorstellungen, deinen speziellen Wünschen und der benötigten Spielerzahl an rent-a-player AT email DOT de senden. Und deine(n) Spieler buchen.
Wir sind flexibel! Wir sind großartig! Wir sind preiswert.
Unser aktueller Tarif beträgt einen Amazon-Gutschein
über 10 € pro 15 Minuten Spielzeit und Rent-A-Player-Spieler. Der Gutschein hat vor Spielbeginn bei rent-a-player AT email DOT de einzugehen, zusammen mit den Vorstellungen von deinem perfekten Spiel.
RENT-A-PLAYER macht Träume möglich! Unsere Spieler machen alles mit, denn sie werden dafür bezahlt.
Bei WoW ist dein Held schon wieder draufgegangen und bei Rebel Assault setzt du auch nach Jahren Training den X-Wing immer wieder vor den Mond? Egal wo du hinsiehst, du musst tatsächlich was leisten für deinen Sieg? Du bist geladen, willst deinen überpowerten Megachar von der Leine lassen und brauchst endlich einen Gegner der höchstens nett röchelt?
Dein Leben ist schwer und wenigstens deinem Charakter sollten alle recht geben das sein Leben schwer ist.. und schwer... und schwer ... und schwer? Du möchtest jemanden der dir ausdauernd die Hand hält und dich bedauert?
Du bist der hübscheste Charakter weit und breit, aber immer noch haben die Barden keine Lieder über deine Schönheit geschrieben und der Wirt findet den Whisky interessanter als dich?
Beklagst du dich laut das ja gar keine der alten Spieler mehr da sind und du möchtest wenigstens bekannte Charakternamen um dich sehen?
Du möchtest einen Spielabend lang nicht der Arsch des Universums sein?
Es gibt jetzt endlich die Abhilfe für Alle denen das willige Mitspielervolk abging. Ob stummer Statist, Punchingball, Opfer, Seelenmülleimer, Fußbtreter, Anhänger, Claqueur, bewegliches Ziel, Ego-Trittleiter, Publikum, Beachter, Flirter, Sklave, Herr oder Wirt der dir auch mal was ausschenkt... wir haben alles im Angebot.
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Sep 08 - 2008
Gedanken zu Gut und Böse in der Tavernenwelt
Gerne wird - von Spielerseite - versucht die Charaktere der Tavernenwelt in zwei Lager einzuteilen. "Die Guten" und "Die Bösen".
Was sich allerdings beinahe kein Spieler eingesteht: Die beiden Lager sind eigentlich OP-Lager. Eine Aussage über das Alignment der zugehörigen Charaktere wird aus OP-Animositäten bzw. dem Verhalten im Zusammenspiel getroffen (und dabei meine ich nun die unterschiedliche Spielmechanik, nicht das generelle IP-Verhalten eines Charakters).
Spieler die sich nicht das Lätzchen 'böse' umhängen und es mit massiven Player-vs.-Player-Aktionen unterstreichen, gelten generell als "Gute Charaktere". Ebenso Spieler die sich dem Einfluß angeblich 'böser' Organisationen wie dem 'Triumvirat' entziehen. Wobei dieses Entziehen in sehr vielen Fällen mehr ein OP-Schutz ist, um das eigene Spiel noch durchführen zu können ohne es sich von Aussen aufdiktieren zu lassen.
"Böse Charaktere" entstehen auch wieder durch das Spielverhalten der Menschen hinter den Charakteren, nicht durch das Aligment der Charaktere. Als Spielkonzept kann man lose zwischen den "Schulhof-Raufbolden", den "Erpressern" und den "Coolen" unterschieden, wobei die Grenzen im Verhalten fliessend sind und teils mit dem Gegenüber wechseln. Alle Spieler dieses Lagers sind im Prinzip den Aufmerksamkeits-Huren zuzurechnen, da sie beinahe alles unternehmen um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken und ihre Spielmöglichkeiten nicht dem Zufall überlassen.
Was sich allerdings beinahe kein Spieler eingesteht: Die beiden Lager sind eigentlich OP-Lager. Eine Aussage über das Alignment der zugehörigen Charaktere wird aus OP-Animositäten bzw. dem Verhalten im Zusammenspiel getroffen (und dabei meine ich nun die unterschiedliche Spielmechanik, nicht das generelle IP-Verhalten eines Charakters).
Spieler die sich nicht das Lätzchen 'böse' umhängen und es mit massiven Player-vs.-Player-Aktionen unterstreichen, gelten generell als "Gute Charaktere". Ebenso Spieler die sich dem Einfluß angeblich 'böser' Organisationen wie dem 'Triumvirat' entziehen. Wobei dieses Entziehen in sehr vielen Fällen mehr ein OP-Schutz ist, um das eigene Spiel noch durchführen zu können ohne es sich von Aussen aufdiktieren zu lassen.
"Böse Charaktere" entstehen auch wieder durch das Spielverhalten der Menschen hinter den Charakteren, nicht durch das Aligment der Charaktere. Als Spielkonzept kann man lose zwischen den "Schulhof-Raufbolden", den "Erpressern" und den "Coolen" unterschieden, wobei die Grenzen im Verhalten fliessend sind und teils mit dem Gegenüber wechseln. Alle Spieler dieses Lagers sind im Prinzip den Aufmerksamkeits-Huren zuzurechnen, da sie beinahe alles unternehmen um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken und ihre Spielmöglichkeiten nicht dem Zufall überlassen.
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Jul 28 - 2008
Das Manifest der Blümchenrollenspieler
angelehnt an das Manifest der Blümchenlarper.
Wir sind:
- Wir bekennen, dass wir Blümchenrollenspieler sind
- Wir bekennen, dass wir jegliche Art von Rollenspiel, sei es im Chat, P&P, per Email oder Live, als Spiel begreifen das wir miteinander spielen.
- Wir bekennen, dass wir Charaktertode nur in begründeten Ausnahmefällen für sinnvoll halten.
- Wir bekennen, dass wir im Rollenspiel gerne REDEN. Nur beim Reden ist ROLLENSPIEL möglich, beim Draufhauen weniger. Die drei Zustände:
- Ich bin der Held!
- Aua, das tat weh!
- Jetzt bin ich tot!
reichen uns nicht. - Ich bin der Held!
- Wir bekennen, dass wir Rollenspiel für ein Geben und Nehmen halten und uns Spielelementen oder Charakteren die nur auf das Nehmen abgezielt sind, ohne zu geben, verweigern. Darunter fallen u.a. aber nicht ausschliesslich: OP-motivierte Kampfplays, Spielelemente die nur eingebracht werden um anderen das Spiel zu zerstören und Charaktere die versuchen die komplette Spielaufmerksamkeit an sich zu binden.
- Wir bekennen, dass man keinen Über-Charakter spielen muss um mit uns ins Spiel zu kommen.
- Wir bekennen, dass man keinen coolen Charakter spielen muss um mit uns ins Spiel zu kommen.
- Wir bekennen, dass wir Spielangebote für schöner halten, als zum Spiel genötigt zu werden oder zu nötigen.
- Wir bekennen, dass Rollenspiel Spa߸ machen soll. Allen Beteiligten.
- Somit bekennen wir, dass uns mitunter die Mitspieler wichtiger sind als DAS SPIEL oder Konsequenz.
- Wir bekennen, dass wir Blümchenrollenspieler sind.
Wir sind:
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Apr 27 - 2008
Charakter Brainstorming
Da sich bei einigen Spieler(innen) schwule Charaktere einer besonderen Beliebtheit zu erfreuen scheinen und die Themen "Schwule im Underdark", "Schwule im Blumenladen", "Schwule in der Neuzeit", "Schwule Vampire", "Schwule Werwölfe", "Schwule Highlander", "Schwule Geister", "Schwule Dämonen" und "Schwule Assassinen" inzwischen abgehandelt sind, möchten ich mich hilfreich beteiligen und helfen nach neuen Gefilden zu suchen. Wie wäre es denn mit...
Na? Was dabei?
- Schwule im Weltall
- Schwule in der Tiefsee
- Schwule in Hawai
- Schwule in Australien
- Schwule Kreuzzüge
- Schwul im alten Griechenland
- Schwule Edda
- Schwule Odyssee
- Schwule Aliens
- Schwule auf Babylon Five
- Schwule auf der Serenity
- Stargate schwules Atlantis
- Schwule im Vatikan
- Freddy & Jason in Bed
Na? Was dabei?
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Mar 14 - 2008
Die haben keine Ahnung von RPG!
Die Behauptung "Die haben gar keine Ahnung was RPG eigentlich ist.." bedeutet im Allgemeinen "Die weigern sich zu tun was wir/ich wollen."
Mela ist nicht Hagbrunn, Hagbrunn ist nicht Mela
Was wäre das Leben ohne Feindbilder und was wäre das Leben wenn man nicht pauschalisieren könnte und würde?
Einzelpersonen als Feindbilder scheinen zu.. ja was eigentlich? Ist es dann zu offensichtlich wieso man etwas gegen Person XYZ haben könnte, während man eine Gruppe viel besser und schwammiger anprangern kann?
Nein, der Grund liegt tiefer.
Greift man die Gruppe an, greift man auch jene Mitglieder an (so lose die Gruppe auch definiert sein mag) die nicht mit der Meinung eines Gruppenmitglieds (im Falle Hagbrunns ist meist Mela gemeint) übereinstimmen, nein... diskreditiert man die Gruppe als Ganzes, werden die Teile die dem beständigen Hass-Dauerfeuer von aussen ausweichen wollen irgendwann dem Rest - oder dem meistgehassten Mitglied - den Rücken kehren.
Das Ziel einen Keil zwischen die Spieler zu treiben, deren Sandburgen plattzutrampeln und sie von ihrer Bezugsgruppe abzuschneiden wäre damit erreicht.
"DIE SIND DOOF, BÖSE UND WER SICH MIT IHNEN ABGIBT IST AUCH DOOF UND BÖSE." muss nur oft genug wiederholt werden, bis es, auch vollkommen ohne Argumente, aufgenommen und weitergetragen wird. Irgendwann glauben es genug jener Spieler, die eigentlich mit der ganzen Sache viel zu wenig zu tun haben um sich ein Bild machen zu können. Und irgendwann wird die Gruppe unter der Last der Anschuldigungen auseinanderbrechen - so die Hoffnung jener, die eben solche Behauptungen vorbringen.
Doch: Mela ist nicht Hagbrunn, Hagbrunn ist nicht Mela.
Der denkende Teil der Spielerschaft kann Wahrheit von Propaganda unterscheiden.
Einzelpersonen als Feindbilder scheinen zu.. ja was eigentlich? Ist es dann zu offensichtlich wieso man etwas gegen Person XYZ haben könnte, während man eine Gruppe viel besser und schwammiger anprangern kann?
Nein, der Grund liegt tiefer.
Greift man die Gruppe an, greift man auch jene Mitglieder an (so lose die Gruppe auch definiert sein mag) die nicht mit der Meinung eines Gruppenmitglieds (im Falle Hagbrunns ist meist Mela gemeint) übereinstimmen, nein... diskreditiert man die Gruppe als Ganzes, werden die Teile die dem beständigen Hass-Dauerfeuer von aussen ausweichen wollen irgendwann dem Rest - oder dem meistgehassten Mitglied - den Rücken kehren.
Das Ziel einen Keil zwischen die Spieler zu treiben, deren Sandburgen plattzutrampeln und sie von ihrer Bezugsgruppe abzuschneiden wäre damit erreicht.
"DIE SIND DOOF, BÖSE UND WER SICH MIT IHNEN ABGIBT IST AUCH DOOF UND BÖSE." muss nur oft genug wiederholt werden, bis es, auch vollkommen ohne Argumente, aufgenommen und weitergetragen wird. Irgendwann glauben es genug jener Spieler, die eigentlich mit der ganzen Sache viel zu wenig zu tun haben um sich ein Bild machen zu können. Und irgendwann wird die Gruppe unter der Last der Anschuldigungen auseinanderbrechen - so die Hoffnung jener, die eben solche Behauptungen vorbringen.
Doch: Mela ist nicht Hagbrunn, Hagbrunn ist nicht Mela.
Der denkende Teil der Spielerschaft kann Wahrheit von Propaganda unterscheiden.
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GZSZ-Play
Der Terminus GZSZ-Play definiert mitnichten - wie es vielleicht zu vermuten wäre - den Anteil an Plot- und Soap-Elementen eines bestimmten Rollenspiels, da nachweislich auch jene Spieler die GZSZ-Plays weit von sich weisen (also per Definitionen der coole Teil der Spielerschaft) soziale Charakter-Interaktion betreiben. GZSZ-Plays betreiben immer die 'Anderen'. Also jene Spieler die man nicht mag und jene Spieler die sich weigern das eigene Spiel durch - in der Regel - destruktive Aktionen der 'coolen Spieler' zu einem Maße beeinflussen zu lassen, die das Spiel vollkommen fremdbestimmen würden. Alleine die Behauptung GZSZ-Play zu betreiben deskreditiert den so titulierten Spieler. Ein Nachweis das der Spieler tatsächlich ein reines soap- und plotloses Spiel betreibt muss nicht erbracht werden. Mit anderen Worten: GZSZ-Spieler sind - im Zusammenhang der Taverne zum Wanderer - die Antithese zu Spielern die spielen um anderen eins reinzuwürgen und versuchen dies als Rollenspiel zu verkaufen.
Man könnte auch sagen: "Nur weil wir dich an unserem Plot nicht teilhaben lassen, heißt das nicht, dass da keiner ist"
Man könnte auch sagen: "Nur weil wir dich an unserem Plot nicht teilhaben lassen, heißt das nicht, dass da keiner ist"
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Last modified on 2008-03-14 21:38
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Standardantworten auf wiederkehrende Forenthemen
Alle Beiträge die in der Kategorie "Standardantworten" auftauchen, haben nicht unbedingt etwas mit Rollenspiel generell zu tun, sondern mit sich ständig wiederholenden Diskussionen in einem bestimmten Rollenspielforum. Die Artikel hier dienen dazu, immer wieder gepostet zu werden, anstatt sich in immergleichen Diskussionen gebetsmühlenartig zu wiederholen.
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Feb 29 - 2008
Gastbeitrag: Ein Aufruf zur Ignoranz
Freunde,
Es sieht so aus, als wären wir Waschlappen. Nach Auffassung einiger etablierter Rollenspieler, allen voran ein tequilatrinkender Dunkelelf, sind wir nicht mehr als Statisten in einem großen Spiel, das um einiges interessanter ist als unsere eigenen Plots, die ja vor Friede-Freude-Eierkuchen-Mentalitat nur so strahlen, egal, wieviel Dramatik wir hineinlegen - mit anderen Worten, wir bieten allerhöchstens "realityTV" und das ist natürlich furchtbar.
Da gibt's nur ein Problem.
Ich bin gern ein Waschlappen. Ich gebe zu, ich mag es, mich an den Rechner setzen zu können und darauf verzichten, mich blöd von der Seite anmachen zu lassen, mich provozieren lassen und Drohungen gegen meine Lieben hinnehmen zu müssen. Kurzum, ich liebe es, keinen Psychoterror zu erleiden.
Irgendwie hab ich auch das Gefühl, damit nicht alleine zu sein.
Daher ware es vielleicht an der Zeit, jemandes Ratschlag, den ich eben erhalten habe, zu befolgen:
"/Jemand/ flüstert an /mich/: Das stimmt. Das ist sehr mies.. aber ihr/die sind meine Gegner. Jeder braucht Feinde.. ..und wenn ihr euch da nicht zu helfen wisst, ist mir das trotzdem die paar Stunden Rollenspiel über total egal. *g*.. Ich weiss ja nich auf welcher Seite des Planeten du lebst, aber ignorieren ware viel langweiliger, anstatt das ihr einfach danach in eure Hütte geht (ich tu ja effektiv gar nix
) oder einen von Euch aussucht, der entweder was dagegen unternimmt oder kraftig bezahlt, um Frieden zu kaufen.. ..so ist das halt, wenn man sich was Schönes wünscht."
Oder in anderen Worten: Zeit für Ignoranz.
Jemanden, der "sich darum kümmert", kenne ich nicht, auch nicht inplay, zumal es unter Umstanden auch müßig ist, das zu versuchen, laut meinem Wissensstand ware es nicht das erste Mal und daran laßt sich ja die Sinnhaftigkeit dieses Unternehmens ablesen. Und, was das Bezahlen betrifft... dazu kriege ich meine Chars nicht.
Aber nunja, Ignoranz ist schließlich die fieseste Waffe, auch wenn sie ein hohes Maß an Disziplin und wohl doch auch einiges an Drehen und Mogeln bei den Charakteren selbst bedeutet.
Wer spielt, um zu stören, muß damit rechnen, daß es irgendwann genug ist.
Wehren wir uns. Auf die fieseste Art.
Mit freundlichen Grüßen,
der Juser hinter Tinvalwen
Es sieht so aus, als wären wir Waschlappen. Nach Auffassung einiger etablierter Rollenspieler, allen voran ein tequilatrinkender Dunkelelf, sind wir nicht mehr als Statisten in einem großen Spiel, das um einiges interessanter ist als unsere eigenen Plots, die ja vor Friede-Freude-Eierkuchen-Mentalitat nur so strahlen, egal, wieviel Dramatik wir hineinlegen - mit anderen Worten, wir bieten allerhöchstens "realityTV" und das ist natürlich furchtbar.
Da gibt's nur ein Problem.
Ich bin gern ein Waschlappen. Ich gebe zu, ich mag es, mich an den Rechner setzen zu können und darauf verzichten, mich blöd von der Seite anmachen zu lassen, mich provozieren lassen und Drohungen gegen meine Lieben hinnehmen zu müssen. Kurzum, ich liebe es, keinen Psychoterror zu erleiden.
Irgendwie hab ich auch das Gefühl, damit nicht alleine zu sein.
Daher ware es vielleicht an der Zeit, jemandes Ratschlag, den ich eben erhalten habe, zu befolgen:
"/Jemand/ flüstert an /mich/: Das stimmt. Das ist sehr mies.. aber ihr/die sind meine Gegner. Jeder braucht Feinde.. ..und wenn ihr euch da nicht zu helfen wisst, ist mir das trotzdem die paar Stunden Rollenspiel über total egal. *g*.. Ich weiss ja nich auf welcher Seite des Planeten du lebst, aber ignorieren ware viel langweiliger, anstatt das ihr einfach danach in eure Hütte geht (ich tu ja effektiv gar nix
Oder in anderen Worten: Zeit für Ignoranz.
Jemanden, der "sich darum kümmert", kenne ich nicht, auch nicht inplay, zumal es unter Umstanden auch müßig ist, das zu versuchen, laut meinem Wissensstand ware es nicht das erste Mal und daran laßt sich ja die Sinnhaftigkeit dieses Unternehmens ablesen. Und, was das Bezahlen betrifft... dazu kriege ich meine Chars nicht.
Aber nunja, Ignoranz ist schließlich die fieseste Waffe, auch wenn sie ein hohes Maß an Disziplin und wohl doch auch einiges an Drehen und Mogeln bei den Charakteren selbst bedeutet.
Wer spielt, um zu stören, muß damit rechnen, daß es irgendwann genug ist.
Wehren wir uns. Auf die fieseste Art.
Mit freundlichen Grüßen,
der Juser hinter Tinvalwen
Feb 27 - 2008
Statisten gesucht ...
... aber zahle wollmer nix!
Übersetzt heisst das wohl: "So richtig mitmischen darfst du nicht, dich ein bisschen ganz nach unserer Laune rumschubsen lassen aber schon."
Im LARP zahlt man für sowas nur den halben Beitrag und wird von der Orga verpflegt, oder bekommt andere Vorteile. Was bekommt man hier? Immerhin noch halben Spaß? Hmm...
Ab ca. XX Uhr Rollenspiel, NSC-Mitspieler erwünscht (bitte nur erfahrene Rollenspieler mit Hintergrundwissen bezüglich XXX)
Übersetzt heisst das wohl: "So richtig mitmischen darfst du nicht, dich ein bisschen ganz nach unserer Laune rumschubsen lassen aber schon."
Im LARP zahlt man für sowas nur den halben Beitrag und wird von der Orga verpflegt, oder bekommt andere Vorteile. Was bekommt man hier? Immerhin noch halben Spaß? Hmm...
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Feb 18 - 2008
Spielertypen nach Robin D. Laws
Weils so schön zu diesem Blog passt, möchte ich hier auf die Spielertypen nach Robin D. Laws hinweisen. Diese stammen aus dem Buch "Robin's Laws of Good Game Mastering" und beziehen sich vor allem auf Spieler in geführten P&P-Sessions.
Klar, das sich im freien (Chat-)Rollenspiel noch ganz andere Typen (und/oder Abgründe) auftun.
Wer Lust hat herauszufinden zu welchem Spielertyp er gehört, kann diesen kleinen Test bemühen.
Ich bin übrigens Method Actor.
Klar, das sich im freien (Chat-)Rollenspiel noch ganz andere Typen (und/oder Abgründe) auftun.
Wer Lust hat herauszufinden zu welchem Spielertyp er gehört, kann diesen kleinen Test bemühen.
Ich bin übrigens Method Actor.
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Feb 17 - 2008
Protagonisten vs. Antagonisten
Rollenspiel ist per se ein Gruppen- oder Teamspiel, das nur solange funktioniert solange man eine gemeinsame Basis findet auf der miteinander gespielt wir statt gegeneinander.
Bei einem Spiel miteinander, einigt man sich auf einen kleinsten, gemeinsamen Nenner, auf dessen Basis miteinander gespielt wird. Das kann zum Beispiel die grundlegende Spielwelt sein und deren Bedingungen.
Bei einem Spiel gegeneinander bedingt es jedoch Regeln. Regeln die allen bekannt sind, die vor dem Spiel festgelegt werden und die von allen Teilnehmer akzeptiert werden. Wie beim Fußball, beim Tennis, beim Juggern oder bei Killer.
Im freien Spiel, wo jeder seinen Charakter und dessen Fähigkeiten ganz nach Gusto festlegen kann, und auch die Fähigkeiten sich nach keinem bestimmten System richten, und wenn doch existiert es vor allem im Kopf des jeweiligen Spielers, sind gleiche Vorraussetzungen per Definition nicht zu erreichen. Auch Faktoren wie Spieldauer oder Zahl der Anhängerschaft oder Ja-Sager, bilden hier keine tragfähige Basis für 'Meiner ist aber länger als Deiner'.
Desweiteren würde ein korrektes Spiel gegeneinander, verabredeter Zeiten und quasi 'Mannschaften' bedürfen um auch nur im Ansatz den Anschein von Chancengleichheit zu erwecken.
Während Protagonisten als Charaktere gut, neutral oder böse sein können, (aber im letzten Fall eher in die Kategorie 'intelligent böse' gehören, die das Bösesein fein für sich behalten und nicht bei jeder sich bietenden Gelegenheit ausleben müssen), aber zivilisiert mit den Charakteren der Mitspieler umgehen und Auseinandersetzungen auf verbaler Ebene ablaufen lassen, halten sich antagonistische Charaktere entweder für gut oder böse, und müssen dies in Spieler-gegen-Spieler-Aktionen auch permanent darstellen. Teilweise gar als 'Dienst' am Spieler der Protagonisten bemäntelt, deren RPG-Leben ja so schrecklich öde wäre, ohne das unwägbare Element der Antagonisten.
...
Bei einem Spiel miteinander, einigt man sich auf einen kleinsten, gemeinsamen Nenner, auf dessen Basis miteinander gespielt wird. Das kann zum Beispiel die grundlegende Spielwelt sein und deren Bedingungen.
Bei einem Spiel gegeneinander bedingt es jedoch Regeln. Regeln die allen bekannt sind, die vor dem Spiel festgelegt werden und die von allen Teilnehmer akzeptiert werden. Wie beim Fußball, beim Tennis, beim Juggern oder bei Killer.
Im freien Spiel, wo jeder seinen Charakter und dessen Fähigkeiten ganz nach Gusto festlegen kann, und auch die Fähigkeiten sich nach keinem bestimmten System richten, und wenn doch existiert es vor allem im Kopf des jeweiligen Spielers, sind gleiche Vorraussetzungen per Definition nicht zu erreichen. Auch Faktoren wie Spieldauer oder Zahl der Anhängerschaft oder Ja-Sager, bilden hier keine tragfähige Basis für 'Meiner ist aber länger als Deiner'.
Desweiteren würde ein korrektes Spiel gegeneinander, verabredeter Zeiten und quasi 'Mannschaften' bedürfen um auch nur im Ansatz den Anschein von Chancengleichheit zu erwecken.
Während Protagonisten als Charaktere gut, neutral oder böse sein können, (aber im letzten Fall eher in die Kategorie 'intelligent böse' gehören, die das Bösesein fein für sich behalten und nicht bei jeder sich bietenden Gelegenheit ausleben müssen), aber zivilisiert mit den Charakteren der Mitspieler umgehen und Auseinandersetzungen auf verbaler Ebene ablaufen lassen, halten sich antagonistische Charaktere entweder für gut oder böse, und müssen dies in Spieler-gegen-Spieler-Aktionen auch permanent darstellen. Teilweise gar als 'Dienst' am Spieler der Protagonisten bemäntelt, deren RPG-Leben ja so schrecklich öde wäre, ohne das unwägbare Element der Antagonisten.
...
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Feb 12 - 2008
Beliebte soziale Defekte. Heute: AWS - Attention Whore Syndrom
Eigentlich darf man ja nicht sagen, daß unter Rollenspielern diverse soziale Defekte anzutreffen sind und gemeinsam eine Party feiern, aber dazu schreibe ich ein anderes Mal etwas.
Heute geht es mir um das Phänomen der "Attention Whores", im Speziellen, wo sie auftreten und wie man sie erkennt.
Wie der Name schon sagt, buhlen "Attention Whores" um Aufmerksamkeit. Aber Halt! Will nicht jeder Rollenspieler Aufmerksamkeit? Ja. Will er. Schon alleine durch die Tatsache, daß Rollenspiel ein Team- oder Gruppenspiel ist und wir nicht alleine vorm PC Minesweeper daddeln. Ohne Mitspieler und die Aufmerksamkeit unserer Mitspieler sind wir gar nichts. Was also unterscheidet eine \"Attention Whore\" vom Durchschnittsspieler?
Ein Durchschnittspieler weiß, daß es Situationen im Rollenspiel gibt, in denen 'Leerlauf' herrscht, in denen sein Charakter nicht aktiv etwas zu tun hat und eben mal nur rumsteht oder -sitzt, etwas trinkt oder sein Schwert schleift. Mehr noch, er nutzt diese Leerlaufphasen zum Beobachten und wird, sofern sich ein Haken zum Ansetzen bietet, diesen nutzen.. oder es sein lassen, wenn er keine Lust/Zeit/Motivation hat.
Eine Aufmerksamkeitshure wartet nicht ab, ob das Spiel etwas für sie hergibt. Sie schafft von der ersten Spielminute an Aufmerksamkeit. Egal wie. Wenn sie die Aufmerksamkeit im Alltag schon nicht erhält, dann muss sie sie im Spiel ergattern. Unbedingt. Gegen alle Widerstände.
Eine klassische Aufmerksamkeitshure wäre der Ritter, der zu Beginn jedes LARPs blutübertrömt aus dem Wald wankt, um sich dann von der ersten schönen Maid, respektive der ersten gutaussehenden Heilerin mit Helferkomplex, zusammenflicken zu lassen. Er wird absolut niemals vor einem männlichen Heiler in die Knie gehen oder aber spontan gesunden, wenn die Heilerin optisch dann doch eher unter dem Durchschnitt liegt.
Häufige Erscheinungsformen der "Attention Whore":
Heute geht es mir um das Phänomen der "Attention Whores", im Speziellen, wo sie auftreten und wie man sie erkennt.
Wie der Name schon sagt, buhlen "Attention Whores" um Aufmerksamkeit. Aber Halt! Will nicht jeder Rollenspieler Aufmerksamkeit? Ja. Will er. Schon alleine durch die Tatsache, daß Rollenspiel ein Team- oder Gruppenspiel ist und wir nicht alleine vorm PC Minesweeper daddeln. Ohne Mitspieler und die Aufmerksamkeit unserer Mitspieler sind wir gar nichts. Was also unterscheidet eine \"Attention Whore\" vom Durchschnittsspieler?
Ein Durchschnittspieler weiß, daß es Situationen im Rollenspiel gibt, in denen 'Leerlauf' herrscht, in denen sein Charakter nicht aktiv etwas zu tun hat und eben mal nur rumsteht oder -sitzt, etwas trinkt oder sein Schwert schleift. Mehr noch, er nutzt diese Leerlaufphasen zum Beobachten und wird, sofern sich ein Haken zum Ansetzen bietet, diesen nutzen.. oder es sein lassen, wenn er keine Lust/Zeit/Motivation hat.
Eine Aufmerksamkeitshure wartet nicht ab, ob das Spiel etwas für sie hergibt. Sie schafft von der ersten Spielminute an Aufmerksamkeit. Egal wie. Wenn sie die Aufmerksamkeit im Alltag schon nicht erhält, dann muss sie sie im Spiel ergattern. Unbedingt. Gegen alle Widerstände.
Eine klassische Aufmerksamkeitshure wäre der Ritter, der zu Beginn jedes LARPs blutübertrömt aus dem Wald wankt, um sich dann von der ersten schönen Maid, respektive der ersten gutaussehenden Heilerin mit Helferkomplex, zusammenflicken zu lassen. Er wird absolut niemals vor einem männlichen Heiler in die Knie gehen oder aber spontan gesunden, wenn die Heilerin optisch dann doch eher unter dem Durchschnitt liegt.
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Jan 01 - 2008
Entsprich - meiner - Vorstellung!
Den "Entsprich gefälligst meiner Vorstellung!"-Spielertypus findet man meist in offenen Chat-Rollenspielen oder auf LARPs. Seltener in P&P-Gruppen oder geschlossenen Chat- oder Forenrollenspielen, bei denen die Charaktere beim Eintritt ins Spiel sich einem Generalkonsens unterwerfen müssen.
Und meist verrät dieser Spielertypus mit seinem Verhalten mehr über sich und seine Gedanken bei der Charakterwahl, als über den kritisierten Mitspieler.
Sicher, jeder hat seine Grenzen dessen was er an Charakterkonzepten zu ertragen bereit ist und ich gestehe offen das Neko-Schwemmen, am Leben verzweifelnde Dämonen oder eitle Engel meine Geduld sehr strapazieren und durchaus zu spontaner Flucht meinerseits führen können, aber diesen Umstand meine ich nicht einmal.
Eher den Adligen auf dem LARP der sich beschwert das es zu viele Häuptlinge und zu wenig Indianer gibt. Auf die Frage hin warum er sich dann nicht dem Mißstand annimmt und einen Indianer spielt, bietet er - und all seine Freunde in Hörweite - eine ganze Palette an guten Begründungen. Er hat ja schon seit dem ersten deutschen LARP im Jahr 1972 (ja natürlich weiss ich das die ersten LARPs in Deutschland zwischen 1989 und 1991 abgehalten wurden - je nachdem wer beim Allerersten dabei gewesen sein will
) Erfahrungen gesammelt und sich den Charakter 'ehrlich erspielt', ausserdem kann er nachweisslich einen Adligen spielen und hat auch 1000 EUR in die Gewandung investiert und einen Heraliker beauftragt ihm ein Adelswappen zu besticken, das dann mühevoll in die 1000 EUR Gewandung fußgeklöppelt wurde.
Oder die klunkerbehängte Frau, die bei einem Waffengeschäft bei dem ein zweistelliger Goldbetrag über den Tisch geschoben wird in einen gaaanz intimeigen Outtime-Kommentar verpackt das es sie wundert das scheinbar niemand an Geldmangel leidet. Wie unlogisch das doch wäre.
Den Drow, der sich beschwert dass scheinbar jeder Spieler die Sprache der Drow zu verstehen scheint, wo Drow doch so eine geheimnissvolle und seltene Rasse sind.
Ebenso ein Drow der - ganz innovativ - durch seine Erfahrungen im Unterreich zum Frauenhasser wurde.. und nur auf andere drowige Frauenhasser trifft. Was doch eigentlich sein Charkonzept war. Seins ganz alleine.
Und meist verrät dieser Spielertypus mit seinem Verhalten mehr über sich und seine Gedanken bei der Charakterwahl, als über den kritisierten Mitspieler.
Sicher, jeder hat seine Grenzen dessen was er an Charakterkonzepten zu ertragen bereit ist und ich gestehe offen das Neko-Schwemmen, am Leben verzweifelnde Dämonen oder eitle Engel meine Geduld sehr strapazieren und durchaus zu spontaner Flucht meinerseits führen können, aber diesen Umstand meine ich nicht einmal.
Eher den Adligen auf dem LARP der sich beschwert das es zu viele Häuptlinge und zu wenig Indianer gibt. Auf die Frage hin warum er sich dann nicht dem Mißstand annimmt und einen Indianer spielt, bietet er - und all seine Freunde in Hörweite - eine ganze Palette an guten Begründungen. Er hat ja schon seit dem ersten deutschen LARP im Jahr 1972 (ja natürlich weiss ich das die ersten LARPs in Deutschland zwischen 1989 und 1991 abgehalten wurden - je nachdem wer beim Allerersten dabei gewesen sein will
Oder die klunkerbehängte Frau, die bei einem Waffengeschäft bei dem ein zweistelliger Goldbetrag über den Tisch geschoben wird in einen gaaanz intimeigen Outtime-Kommentar verpackt das es sie wundert das scheinbar niemand an Geldmangel leidet. Wie unlogisch das doch wäre.
Den Drow, der sich beschwert dass scheinbar jeder Spieler die Sprache der Drow zu verstehen scheint, wo Drow doch so eine geheimnissvolle und seltene Rasse sind.
Ebenso ein Drow der - ganz innovativ - durch seine Erfahrungen im Unterreich zum Frauenhasser wurde.. und nur auf andere drowige Frauenhasser trifft. Was doch eigentlich sein Charkonzept war. Seins ganz alleine.
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Oct 28 - 2006
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Nicht die dunkle Seite des RPG, sondern um die Geschmackvolle, geht es in diesem Beitrag. Als Mit-Autorin des Das LARP-Kochbuch. Ambiente-Küche auf Live-Rollenspielen
![]() | (Book) Authors:Petra Hildebrandt, Mela Eckenfels Manufacturer:Books on Demand GmbH Released:Juni 2006 |


